Bartschneider

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Wenn der Rasierer nicht mehr durchkommt

Die Barttracht ist des Mannes Zierde heißt es volkstümlich so schön. Doch Pflege bedarf er ebenso wie das Kopfhaar, um eine ansprechende Wirkung zu erzielen. Während der Rasierer das Barthaar entfernt, ist der Bartschneider für das Trimmen der Haarpartien im Gesicht gedacht. Manche benutzen ihn sogar zum Haare schneiden. Bei skinähnlichen Frisuren ist das jedenfalls sehr verbreitet. Was macht Ihre Frau denn nun mit dem Bartschneider. Die Beine abrasieren. Tja gehen tut das schon, doch hierfür gibt es aber auch Spezialrasierer. Egal. Erlaubt ist was gefällt und funktioniert. Und das können schon mal Zick-Zack-Muster im Kopfhaar sein. Mit Bartschneidern, die man bei http://www.quelle.de oder http://www.otto.de erwerben kann, sind derartige Kunstwerke zumindest kein Problem. Ob Panasonic, Philips oder Braun, Haare aller Art entfernen sie gründlich im Netz- oder Akkubetrieb. Oft ist ein Bartschneider fast schon zu wenig. Ihre Frau hantiert damit rum und Ihr Sohn modelliert damit seinen Strichbart. Doch damit nicht genug. Jetzt rasiert er sich auch noch die Scham- und Achselhaare damit weg, genauso wie Ihre Tochter. Langsam reicht es! Sollen sie sich doch gefälligst einen eigenen Bartschneider zulegen, Sie benutzen ja auch nicht deren Zahnbürsten. Jetzt fehlt bloß noch, dass das Nesthäkchen den Puppen die Haare damit schneidet.

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